Der Mond – eine nichtmaterielle Lichterscheinung


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Seltsam, da kann es doch jeder sehen und, wie ich mit einer relativ simplen Kamera (Canon SX50 HS) photographieren, und doch sieht keiner hin.

Der Mond ist kein Kugelkörper. Man sieht es am deutlichsten in seinen 1/2 Phasen. Die andere Hälfte gibt es nicht. Da ist nur blauer Himmel oder Nacht. Die Trennung der Hälfte, leuchtend zu nichtleuchtend, ist zu ausgefranst und zu abrupt, um das Märchen vom Himmelskörper, der angeblich Sonnenlicht reflektiert (eine Unmöglichkeit bei einem konvexen Körper) aufrecht zu erhalten.

Manchmal sieht man auch in der anderen Hälfte nicht nur den Himmel sondern Sterne leuchten.

Eine Mondlandung ist auf diesem Mond mehr als fragwürdig. Aber das wichtigste Gegenargument was diese Mondlandungen betrifft ist, dass Raumflug mit konventionellem Raketenantrieb im Vakuum nicht funktioniert, weil es wo nichts ist auch keine Rückstoßkräfte gibt.

Es ist also physikalisch unmöglich sich mit dem konventionellen Raketenantrieb in einem luftleeren Raum vorwärts zu bewegen!

Denkt darüber nach und schaut hin!

Seid gegrüßt

Achtundachtzig

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