Viel zum Nachdenken – Wie war das mit Jesus Christus wirklich ?


Wir haben gelernt immer das zu denken und zu glauben was uns erzählt wurde, ob das die Kugelerde-Lüge oder die sonstige Sicht der Welt ist. Wir wurden nie angehalten selbst zu überlegen, zu fühlen und zu hinterfragen.

Tut man das aber, so fällt auf, dass wir überall unsere Meinung vorgebetet bekommen – überall bekommen wir erklärt wie wir zu denken haben. Da sich aber so gut wie alles, was wir vorgegeben bekommen, was wir denken sollen, als falsch erweist, müssen wir auch das nie hinterfragte überdenken.

Und das ist die Jesus-Überlieferung:

Die Bibel enthält 4 extra für uns ausgesuchte Evangelien von ungefähr 50 ! die es gab, und die z.T. als Apokryphen erhalten sind.

Besonders interessant dabei sind die des Thomas, des Judas (bzw. nach Judas) und der Maria-Magdalena.

Das Evangelium nach Judas ist, nach dem was man darüber erfahren kann, wie ein fehlender Mosaikstein -> für ein neues Bild:   Judas berichtete, dass Jesus seinen Tod an Kreuz als feststehend vorgab und ihn Judas, als seinen engsten Vertrauten um den Bruderkuß bat. Judas mußte es für ihn tun damit er „Es“ vollbringen konnte. (dafür zahlte Judas außerdem noch mit all den Schmähungen hinterher um die Legende zu erhalten)

Und Jesus sagte ja angeblich auch am Kreuz „ES ist vollbracht“ und nun scheint klar was er vollbracht hat.

Er hat eine Religion gestiftet —————– die Religion der Juden für die Gojim …. Deshalb inkarnierte er auch als hoher Geist bei den Juden und wandelte unter ihnen und sah nicht nur sein Opfer am Kreuz voraus, was zur Legende gehörte, sondern auch wie es danach mit der Gojim-Religion mit ihren 10 Geboten (Die 10 Gebote enthalten immer das NICHT. Aber wenn man das NICHT wegnimmt, weil das Wort NICHT in der Geistigen Welt des Universums gar nicht vorhanden ist, kommt der wahre Sinn zu Tage. NICHT ist eine Dämonische Hinzufügung. So kommt der wahre Sinn der „Gebote“ zum Vorschein !!! an die man uns binden will.) und 4 ausgewählten Evangelien weiter gehen wird.

Es entstand die grausame Religion (Programmierung) der Zwangsmissionierungen, Hexenverfolgung, Zerstörung allen alten Wissens und der Ketzerverbrennungen.

Das Wort Ketzer leitete sich von den Katharern ab, die nicht Jesus sondern Luzifer folgten. Dafür mußten sie sterben. Grausam verfolgt im christlichen Kreuzzug gegen die Katharer.

Doch die Katharer waren liebevolle sogenannte Gutmänner und wußten, dass Luzifer  NICHT Satan ist, sondern wie der Name schon sagt, der Lichtbringer. Dafür gingen die Katharer ins Feuer der Scheiterhaufen.

Jesus sagte: Er und der VATER seien EINS und sein Vater ist Jahwe, der grausame Gott der Thora und des Alten Testaments. Und Jahwe ist Satan. (Bestätigt von den Illuminaten)

Und Jesus selbst sagt zu den Pharisäern, den Menschen, den Juden-Priestern:  „der Teufel ist euer Vater….“ … und somit Seiner dann doch auch…..

All das klingt nicht besonders hoffnungsvoll. Aber vielleicht ist es gerade das Unglaubliche, was wir hier durchschauen sollen. Wir sollen endlich aufhören das vorgegebene nachzubeten und selbst lernen und es endlich zu verstehen.

Es gibt einen gütigen Schöpfergott, der nicht Jahwe ist, der grausame „Gott“ des Alten Testaments (in der Thora opfert übrigens Abraham tatsächlich Isaak !! nur für die Gojim wurde es im Alten Testament abgemildert ….)

 

Jahwe und sein Sohn sind EINS sagte Jesus…… also gehört Er auch in seiner milden gütigen Form zum Demiurgen, der sich dieses Universums hier bemächtigt hat vor langer Zeit, kalt, grausam und voller Täuschungen.

 

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4 Gedanken zu „Viel zum Nachdenken – Wie war das mit Jesus Christus wirklich ?

    • Ignatius von Loyola (1491-1556), Gründer der Gesellschaft Jesu (Jesuiten) – war übrigens in Kontakt mit der Geistigen Welt, die ihn anleitete den Orden der Jesuiten zu gründen und nicht etwa zufällig wurde dieser name gewählt

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  1. Der geschichtliche Jesus.

    Nach den vorhergehenden Tatsachen ist es zweifellos, daß die Sagen der Edda über Baldur und die sogenannten messianischen Weissagungen der Bibel auf den Sohn eines germanischen Asen denselben geschichtlichen Hintergrund haben und auf dieselbe Person, offenbar eine geschichtlich höchst bedeutungsvolle Persönlichkeit, auf einen germanischen König, oder Königssohn, sich beziehen, nicht nur des übereinstimmenden Inhaltes halber, sondern – auch wegen des Umstandes, daß die sogenannten prophetischen Bücher von den jüdischen Bibel- und Geschichtsfälschern in der Hauptsache uralten atlantisch-germanischen heiligen Büchern und Urkunden entnommen und für ihre Zwecke umgearbeitet wurden. Einwandfreie geschichtliche Belege für das Leben eines Jesus in Palästina vor 1900 Jahren lassen sich überhaupt nicht erbringen. Eine Anzahl wohlunterrichteter Theologen und Historiker verneinen überhaupt sein Dasein und verweisen die ganze Jesusgeschichte in das Gebiet der Sage und Fabel. Prof. Drews (die Christusmythe) bezeichnet die ganze Geschichte Jesu auf Grund eingehender Untersuchungen als einen Mythus (Sage), Andrzei Niemojewsky nach gründlichen Darlegungen in einem 2 bändigen gelehrten Werke (Gott Jesus, München 1910, bei Huber) als einen Astralmythus (Sternensage).

    Atlantis, Edda und Bibel
    200.000 Jahre Germanischer Weltkultur
    und das Geheimnis der Heiligen Schrift.
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    Von
    Hermann Wieland.
    Dritte, gänzlich umgearbeitete Auflage
    1 9 2 5
    Großdeutscher Verlag, Weißenburg in Bayern.

    Wieland, Hermann – Atlantis, Edda und Bibel (1925, 284 S., Text)
    https://archive.org/details/Wieland-Hermann-Atlantis-Edda-und-Bibel-Text

    Lesung – 11 Stunden – Wieland, Hermann – Atlantis, Edda und die Bibel (1925, 284 S.)

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    • Auch das ist für mich stimmig. Niemand kann heute wohl sicher nachprüfen wie es wirklich war.
      Wohl zu bemerken ist aber die Wucht dieser Legende und wie diese genutzt wurde und noch wird um Verwerflichen zu bewirken.
      Siehe auch meinen Beitrag „Es geht um eine Invasion“. Allen großen Religionen ist der Erlöserglaube eingepflanzt worden. Und dazu diente auch die Legende Jesu, ob wahr oder nicht sie wurde benutzt.

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